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Goldfinger / Les doigts d’or

:DE (pour la version :FR, scroller vers le bas)

 

Heute sind die Gostenhofer Ateliertage. Künstler und Kunsthandwerker haben ihre Ateliers und Werkstätten für das Publikum geöffnet. Ich flaniere in den kleinen Straßen und suche die roten Plakate mit GoHo darauf. Ach! Da ist am Eck ein kleiner Laden mit großen Schaufenstern, mit Namen „Goldkind“.

Die filigranen Schmuckstücke ziehen meine Aufmerksamkeit auf sich. Geometrische und von der Natur inspirierte Formen aus Gold oder Silber. Dezente Farbtupfer aus Edelsteinen. Eine kleine Treppe führt zur Eingangstür. Ich öffne die Tür und es klingelt wie im „Tante-Emma-Laden“!

In der kleinen Welt von Tina Wendrich spielen die Puppen und Kinderspielsachen neben den Schmuckstücken. Hinterm Tresen befinden sich der Arbeitsplatz und Werktisch der Goldschmiedin. Hier werden handwerklich aus Gold- und Silberdrähten oder Blechen einzigartige Schmuckstücke gezaubert.

Nach dieser Begegnung habe ich die Goldfinger von Tina und ihre Zauberei ins Bild gesetzt. Und mit ihr ein paar Worte darüber ausgetauscht, hier im Interview.

 

Mehr Info über Goldkind unter https://www.gold-kinder.de/

 

elpom. Wer arbeitet hier?

Goldkind. Ich!

 

elpom. Was für Material benutzt du?

Goldkind. Alle Edelmetalle: Silber, Gold und Weißgold in allen Legierungen. Palladium ist in der letzten Zeit am Kommen. Es ist auch ein weißes Edelmetall.

 

elpom. Was für Maschinen hast du, brauchst du?

Goldkind. Ich brauche eine Draht- und Blechwalze, das ist ganz wichtig. Ich brauche einen ganz kleinen Poliermotor. Mit dem mache ich am Werktisch kleine Arbeiten wie bohren, fräsen mit der Hand.

Einen großen Poliermotor habe ich noch in der großen Werkstatt nebenan. Damit kann ich richtig große Flächen polieren.

Ich habe ein Ultraschallgerät, um Schmuck zu reinigen und eine Beize, um Schmuckstücke nach dem Löten sauber zu beizen.

Das ist an Maschinen eigentlich alles!

Sonst gibt es manuelle Werkzeuge, z.B. Sägen, Zieheisen, Hammer und Werkzeuge zum Feilen und Schmirgeln.

 

elpom. Wie viele Schmuckstücke pro Jahr oder neue Kollektionen machst du?

Goldkind. Das ist schwer zu beantworten. Oft mache ich Schmuckstücke für meinen Laden, wie Ohrringe oder Ohrstecker, z.B. die Bienchen. Je nach Lust und Laune und wie Zeit ist. Ich sitze vier Stunden am Stück am Werktisch und oft reicht es dann nicht.

Manchmal bekomme ich einen Auftrag, dass ich etwas umarbeiten oder Trauringe machen soll.

Wie viele Schmuckstücke mache ich… kann ich nicht sagen. Vielleicht 60 pro Jahr oder auch mehr.

 

elpom: Wie lang arbeitest du an einem Schmuck?

Goldkind. Auch ganz unterschiedlich. Ob das aufwendig ist, ob das mit Edelsteinfassung ist, je nachdem wie viele Lötungen oder wie viel Arbeit drin steckt.

Plättchen kann man relativ schnell aushauen und daran löten und fast fertig sind die Ohrringe. Es dauert eine halbe Stunde, Stunde.

An anderen Werkstücken sitzt man eine Woche.

 

elpom. Gibt es Schmuckstücke, die die Leute beauftragen, z.B. für besondere Anlässe?

Goldkind. Ja! Trauringe. Oder zum Beispiel hat eine Frau einen Goldring mit sechs Edelsteinen und will ihn für sie und ihre Schwester in zwei Kettenanhänger umgearbeitet haben.

 

elpom. Wer sind deine Kunden und wie würdest du sie beschreiben? Was treibt sie hierher?

Goldkind. Unterschiedlich. Querbeet. Von der Oma bis zu jungen Paaren.

Zu mir kommen Leute, die kleine Läden unterstützen wollen, die aus der Gegend sind. Junge Paare, die nicht zu den großen Schmuckgeschäften gehen wollen, die hier leben und wohnen, die einzigartige Trauringe haben wollen.

Bei den Gostenhofer Ateliertagen lernen mich andere kennen, die nicht aus der Gegend kommen. Jemand kommt dann mit seinem geerbten Schmuck. Ich begutachte ihn und bespreche, was damit geschehen soll. Andere bringen Urlaubsmitbringsel, einen Stein oder eine Muschel, und wollen eine Fassung.

Mundpropaganda.

Ich habe eine kleine feine Auswahl an Schmuck. Das wissen die Leute und kommen gezielt zu mir.

 

elpom. Wie lang machst du bereits Schmuckstücke?

Goldkind. Nach dem Abitur habe ich eine Lehre gemacht. Meine Gesellenprüfung war 1998 und seitdem mache ich autodidaktisch weiter, da ich nebenher noch drei Kinder bekommen habe.

Den Laden mit der Werkstatt habe ich seit 11 Jahren.

 

elpom. Was hat dich am Anfang getrieben Schmuck zu machen?

Goldkind. Während der Schule habe ich einen Hobby-Goldschmiedekurs gemacht, was mir gut gefallen hat. Nach dem Abitur habe ich gemerkt, dass ich eine Pause vom schulischen Lernen brauchte. Das Handwerkliche oder Künstlerische lag mir näher.

Mit meinen Schmuckstücken und Zeichnungen habe ich eine Mappe angelegt und bin von Tür zu Tür gegangen. Ein Goldschmied in der Nürnberger Innenstadt hat mich aufgenommen. Ich war sein erster Lehrling. Er hat für mich einen Platz geschaffen.

Bei ihm habe ich handwerklich sehr viel gelernt. Mit großen Edelsteinen, mit vielen Edelmetallen und wirklich das Handwerk vom Goldschmelzen bis zum Schmuckstück zu machen. Das hat mir gefallen! Ich habe drei Jahre gelernt.

 

elpom. Bei dir im Laden sind sowohl Schmuck als Kinderspielsachen und -geschenke. Wie ist das entstanden?

Goldkind. Nach der Lehre habe ich Kunstgeschichte studiert aber schon wurde mein erstes Kind geboren und das Zweite und das Dritte. Dann war ich Hausfrau und Mutter für sechs Jahre. Nebenher hatte ich meinen Werktisch in der Wohnung und habe für Bekannte Trauringe gemacht.

Aus dem Ausland habe ich immer nette Kindergeschenke mitgebracht und so langsam ist die Kombination aus Kinderspielsachen und meinem Handwerk für meinen Laden entstanden.

 

elpom. Wer beeinflusst deine Arbeit heute?

Goldkind. Kollegen, Designer, die Natur, Trends. Auch auf Reisen finde ich Inspiration. Aus mitgebrachten Lotusblüten-Samen habe ich Schmuckstücke gemacht.

Ich habe immer ein offenes Auge. Als Goldschmied schaue ich auf die Finger, auf die Ohren und auf den Hals von anderen Menschen.

Der Geldbeutel meiner Kunden dirigiert was ich mache. Ich mache viel zartere Sachen als in der Lehre.

Es ist eine Mischung aus vielem!

 

elpom. Was möchtest du für deine Kunden erreichen?

Goldkind. Ich möchte erreichen, dass sie zufrieden herausgehen. Dass sie genau das Schmuckstück haben, was sie sich vorstellen und dass sie es mitentworfen haben. Dass sie sagen: „Das passt zu mir und zu meinem Budget“. Dass sie es weitererzählen, dass sie zufrieden sind: „Beratung war super, das handwerkliche Können passt, ihr müsst auch hingehen“.

 

elpom. Noch vor kurzem habe ich sehr langsam gelebt, durch die Krankheit meines Sohnes und die langen Wartezeiten in der Therapie. Aber ich finde diese Art von Warten hat auch was für das normale Leben. Das nenne ich Slowliving. Bist du auch in so einer Stimmung? Findest Du, dass deine Art zu Leben, zu Arbeiten hier auch in diese Art “langsames Leben” gehört?

Goldkind. Früher wollte ich eher „schnell schnell alles machen“. Dann waren zwei tragische Schicksalsschläge in der Familie. Da habe ich gemerkt, dass es alles zu viel war. Ich habe viele Sachen weggelassen, Hobbys reduziert. Ich habe überlegt, was ich mit dem Laden mache. Das ist hier sehr idealistisch. Mein Laden ist kein lukratives Geschäft.

Ich mache es weiter, weil Kunden kommen und mir sagen, wie schön das ist. Dass es so einen Laden sonst nirgendwo gibt. Nur in Gostenhof. Das finden sie ganz toll.

Ich habe beschlossen: Ich bleibe dabei und ich will mehr zurück zu meinem Metier, das Goldschmieden. Wenn ich einen Tag in der Goldschmiede arbeite, bin ich zufrieden. Das ist, was ich weiterentwickeln möchte. Ich mache es bewusster und nachhaltiger.

Ich habe privat und geschäftlich auch Tempo herausgenommen. Ich versuche mich zu fokussieren, auf das, was mir am Herzen liegt. Familie ist sehr wichtig. Meine Öffnungszeiten, auch wenn sie reduziert sind, müssen zu mir passen. Die Kunden kommen trotzdem, weil sie es möchten.

 

elpom. Ich bedanke mich für das Interview!

Goldkind. Gerne! Danke!

 

:FR

 

C’est aujourd’hui qu’ont lieu les Portes Ouvertes des Ateliers de Gostenhof à Nuremberg. Les artistes et artisans ouvrent leurs ateliers au public. Je déambule dans les petites rues à la recherche des affiches rouges flanquées d’un GoHo. Ca y est ! Au coin de la rue je découvre une petite boutique avec de grandes vitrines, elle s’appelle Goldkind.

Des bijoux filigranes attirent mon attention. Des formes géométriques ou inspirées de la nature en or ou en argent. Des pierres précieuses apportent de discrètes touches de couleurs. Un petit escalier mène à la porte du magasin. Lorsque je pousse la porte, un carillon sonne comme dans les magasins de nos grands-mères!

Dans le petit monde de Tina Wendrich, les poupées jouent avec les jouets à côté des pièces de joaillerie. Derrière le comptoir se trouve l’établi de la joaillière. C’est ici que sont transformés à la main les fils et les plaques d’or et d’argent en bijoux uniques.

Après cette rencontre, je suis venue photographier les doigts d’or de Tina et nous avons parlé de la magie de son travail d’orfèvre, à lire ici.

 

Plus d’info sur Goldkind et Tina sur https://www.gold-kinder.de/

 

elpom. Qui travaille ici?
Goldkind. Moi !

 

elpom. Quels matériaux utilises-tu pour tes bijoux ?
Goldkind. Tous les métaux nobles: l’argent, l’or et l’or blanc avec différents alliages. En ce moment le palladium est de plus en plus utilisé. C’est aussi un métal précieux blanc.

 

elpom. Quel genre de machines as-tu ? De quoi as-tu besoin pour fabriquer tes bijoux ?
Goldkind. J’utilise un laminoir pour mes fils et mes plaques de métal, c’est un outil très important. J’ai aussi un petit moteur de polissage à proximité de mon établi. Je l’utilise pour toutes sortes de petits travaux précis comme percer, graver.
J’ai un grand moteur de polissage dans un atelier séparé avec lequel je peux polir de grandes surfaces. J’ai un nettoyeur à ultrasons pour nettoyer les bijoux et un décapant pour décaper les bijoux après la soudure.
Voilà, c’est tout pour les machines !
Sinon il y a les outils manuels comme la scie, la filière, le marteau et des outils pour limer et poncer.

 

elpom. Combien de bijoux ou de collection réalises-tu par an ?
Goldkind. Pas facile à dire. Souvent je fais des bijoux pour ma boutique, des pendants ou bien des boucles d’oreilles comme, par exemple, ces petites abeilles. Dès que j’en ai envie ou si j’ai du temps. Je reste assis quatre heures à mon établi et souvent, ça ne suffit pas.
Parfois je reçois une commande pour modifier un bijou ou créer des alliances.
Je ne peux pas vraiment te dire combien je fais de bijoux. Disons 60 ou plus par an.

 

elpom. Combien de temps ça te prend pour fabriquer un bijou ?
Goldkind. C’est très variable. Cela dépend, si c’est compliqué, si je dois sertir des pierres précieuses, si je dois beaucoup souder.
Je peux assez rapidement fabriquer des petites plaques de métal, y souder des fermoirs et j’ai une paire de boucles d’oreilles presque prêtes. Ça dure une demi-heure ou une heure.
Il y a aussi des bijoux sur lesquels je travaille pendant une semaine.

 

elpom. Y-a-t’il des bijoux que tu fabriques sur commandes, pour des occasions spéciales ?
Goldkind. Oui ! Les alliances. Ou par exemple une dame arrive avec une bague avec six pierres précieuses et voudrait en faire deux pendentifs pour elle et sa soeur.

 

elpom. Pourrais-tu me décrire tes clients et ce qui les poussent à venir chez toi ?
Goldkind. Ils sont très différents les uns des autres. Ça va de la grand-mère aux jeunes couples.
Les gens qui viennent chez moi veulent soutenir les petits commerces de proximité, ils sont du quartier. Il y a aussi les jeunes couples qui habitent ici et qui recherchent des alliances uniques, qu’ils ne trouveraient pas dans les grands magasins de joaillerie.
Pendant les Portes Ouvertes des Ateliers de Gostenhof, je rencontre de nouvelles personnes qui ne sont pas du quartier. Après quelqu’un vient avec ses bijoux de famille. je les expertise et nous décidons de ce qu’il faut en faire. D’autres m’amènent un souvenir de vacances, une pierre, un coquillage, et me demande une monture.
Le bouche à oreille fonctionne. J’ai un petite sélection raffinée de bijoux. Les clients le savent et viennent me voir précisément pour cela.

 

elpom. Depuis quand fais-tu des bijoux ?
Goldkind. Après l’Abitur, j’ai fais un apprentissage. Mon examen final était en 1998 et depuis je continue de manière autodidacte, parce qu’entre-temps j’ai eu trois enfants.
Cela fait 11 ans que j’ai la boutique avec l’atelier.

 

elpom. Qu’est ce qui t’a poussée à faire des bijoux au départ ?
Goldkind. J’ai fait un petit cours d’orfèvrerie à l’école qui m’a beaucoup plu. Après l’Abitur, j’avais besoin d’une pause dans mes études. J’étais plus porté sur l’artisanat et l’art.
Avec mes bijoux et mes esquisses, je me suis créée un book et j’ai fait du porte à porte chez les joailliers. Un orfèvre du centre-ville de Nuremberg m’a embauché. J’étais sa première apprentie et il m’a organisé une place pour travailler.
J’ai appris énormément de choses avec lui sur mon métier. Travailler avec les pierres précieuses, avec beaucoup de métaux précieux et puis tout le savoir-faire artisanal depuis la fonte de l’or jusqu’à la réalisation de bijoux. Ça me plaisait ! J’ai appris pendant trois ans.

 

elpom. Dans ta boutique il y a des bijoux, mais aussi des jouets pour les enfants. Comment t’est venue cette idée ?
Goldkind. Après mon apprentissage, j’ai repris des études d’histoire de l’art mais assez rapidement, mon premier enfant est né, suivi du deuxième, puis du troisième. J’ai été femme au foyer pendant six ans. J’avais mon établi dans l’appartement et je faisais des alliances pour mes amis.
Lors de mes voyages à l’étranger, j’apportais toujours de jolis cadeaux pour les enfants et c’est comme ca qu’est née cette combinaison des jouets avec mon artisanat pour ma boutique.

 

elpom. Qui influence ton travail aujourd’hui ?
Goldkind. Mes collègues, les designers, la nature, les tendances. Je trouve toujours de l’inspiration en voyage.
Je garde l’oeil ouvert. En tant que joaillière, je regarde toujours les doigts, les oreilles et le cou des gens.
La bourse de mes clients influence aussi ce que je fais. Je fais des bijoux beaucoup plus fins que lors de mon apprentissage.

 

elpom. Quel est ton objectif vis-a-vis de tes clients ?
Goldkind. Je souhaite qu’ils ressortent satisfaits de mon magasin. Qu’ils aient exactement le bijou qu’ils s’étaient imaginés et que nous avons conçu ensemble, en rapport avec leur budget.
Je souhaite qu’ils disent à d’autres qu’ils sont satisfaits : „super conseil et bonne maîtrise de son métier, tu devrais y aller“.

 

elpom. Il y a peu de temps encore, je vivais très lentement, du fait de la maladie de mon fils et des temps d’attente très longs de sa thérapie. Mais je finis par penser que cette façon d’attendre est aussi importante pour la vie normale. J’appelle ça le slow living. Est-ce que toi aussi tu ressens ça ? Est-ce que tu t’es déjà dit que ta façon de vivre, de travailler ici, appartient aussi à cette façon de vivre lentement ?
Goldkind. Avant je voulais tout faire très vite. Et puis il y a eu deux coups du sort tragiques dans la famille. A ce moment là, j’ai senti que tout ça, c’était trop. J’ai renoncé à beaucoup de choses, notamment sur les loisirs. Et puis je me suis demandée ce que je faisais de ma boutique. Ce que je fais ici, c’est plus un idéal qu’une affaire lucrative.
Je continue car les clients viennent et ils me disent que ma boutique est tellement belle. Qu’on y trouve des choses qu’il n’y a nulle part ailleurs, juste ici à Gostenhof.
Je me suis décidée: je reste et je veux retourner plus vers mon métier, l’orfèvrerie. Lorsque je travaille une journée sur mes bijoux, je suis heureuse. C’est ce que je veux développer. Je le fais plus consciemment et durablement.
J’ai réduit la cadence que ce soit professionnellement ou personnellement. J’essaye de me concentrer sur ce qui me tient à coeur. Ma famille est très importante. Mes horaires d’ouvertures, même si elles sont réduites, doivent être en accord avec moi. Et les clients viennent parce qu’ils le veulent.

 

elpom. Je te remercie pour cette interview !
Goldkind. De rien ! Merci !

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